Praktikumsjahr nach der Schule

Nach der Schule verschiedene Berufe kennenlernen

Ich weiß nicht was ich nach der Schule machen soll? Diese Frage kommt bei vielen Schülern auf, wenn es auf den Abitur-, FOS- oder Realschulabschluss zu geht. Möglichkeiten nach der Schule werden recherchiert, Ausbildungsmessen besucht und Freunde gefragt, was die so nach der Schule machen. Am Ende muss sich jeder Schüler selbst nach seinen Stärken und Schwächen orientieren und eine Entscheidung treffen.

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Deine Vorteile beim Praktikumsjahr

Mit dem Praktikumsjahr lernst du viele unterschiedliche Berufe und Firmen in einem Jahr kennen. Die verschiedenen Praktika helfen dir deinen Traumberuf zu finden. Eine Teilnahme am Praktikumsjahr verschafft dir Klarheit in deinen beruflichen Zukunftsplänen. Diese Vorteile beim Praktikumsjahr kannst du erwarten.

Arbeitszeugnisse

Nach jedem Praktikum erhältst du eine tolle Referenz für spätere Bewerbungen. In Bewerbungsverfahren sind Empfehlungsschreiben und Erfahrungsberichte viel wert.

Berufe & Firmen kennenlernen

Entdecke im Praktikumsjahr bis zu 6 Berufe und Firmen. Der zweimonatige Wechsel ermöglicht dir ein wirklich abwechslungsreiches Jahr.

Digitale Verwaltung

Der gesamte Bewerbungsprozess läuft digital ab und ist bequem von überall einsehbar. Automatische Benachrichtigungen auf deine E-Mail-Adresse und als Whatsapp Nachricht halten dich immer auf dem aktuellsten Stand.

So läuft das Praktikumsjahr nach der Schule ab

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Bewerbungsphase

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Traumberuf finden

Alle zwei Monate lernst du einen neuen Beruf kennen, unter dem bestimmt dein Traumberuf ist.

Mach es zu deinem Praktikumsjahr! Zum Beispiel mit diesen Kategorien:

Medien / Gestaltung / Marketing

Metall

Soziales

Lebensmittel

Dein Praktikumsjahr nach der Schule

Welcher Beruf passt zu mir?

Schnell merkt jeder, welche Fächer in der Schule leicht und schwer fallen, die guten Noten von alleine kommen oder die Inhalte schnell verstanden werden. Was haben Fächer und Noten am Ende mit Berufen zu tun? Arbeitgeber schauen gerne auf die Noten, um zu prüfen, wo die Interessen liegen.
Der nächste Schritt sind Berufsfelder für die man sich interessiert. Der Blick auf die Hobbys oder die Freizeitaktivitäten verrät schon mal wofür man sich begeistert. Schade nur, dass die wenigsten Fußball zum Beruf machen können.
Basteln und Schrauben in der Werkstatt oder die Lust und Laune eigene Projekte zu planen und zu bauen, deuten doch auf eine Berufung im Handwerk oder im technischen Bereich. Wenn jemand sich besonders für seine Mitmenschen interessiert, den Kontakt zu fremden Personen nicht scheut, so ist der im Soziales Sektor gut aufgehoben. Auf diese Art und Weise kann jeder für sich Bereiche festhalten, die für ihn interessant sind.

Kontakt zu Firmen aufbauen

Wichtig ist neben dem Beruf auch Arbeitgeber kennen zu lernen. Den der Traumberuf ist nicht nur von der Tätigkeit an sich abhängig, sondern auch von der Firma. Die Suche nach dem Traumjob wird dadurch erschwert. Einblicke in Betriebe können durch ein freiwilliges Praktikum oder an Schnuppertagen gewonnen werden.
Wenn du mit der Schule fertig bist, dann stehen dir alle Türen offen. Augen auf bei der Berufswahl ist ein Motto, was sich jeder zu Herzen nehmen sollte. Die Entscheidung für einen Beruf sollte fundiert und basierend auf Erfahrungen getroffen werden. Eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen, ohne wirklich zu wissen, was auf einen zukommt, endet häufig mit einem Abbruch oder Wechsel.